Lexikon: Bildfrequenz & Bildschirmauflösung

geschrieben am 12.02.2007 um 19:37 Uhr

Bildfrequenz (auch Bildwiederholungsrate):

Monitore mit Elektronenstrahlröhre sind nicht in der Lage ein Bild zu erzeugen und dieses Dauerhaft zu halten, sie müssen das Bild in sehr kurzen Abständen immer wieder neu aufbauen. Dadurch entsteht das berüchtigte Flimmern, wie man es auch von alten Fernsehgeräten kennt. Dem kann man aber mit einer hohen Bildfrequenz entgegenwirken, d.h. das Bild wird in so kurzen Abständen neu aufgebaut, dass das menschlichte Auge keinen Unterschied zwischen den einzelnen Bildern mehr wahrnehmen kann. Wirklich flimmerfrei ist aber erst ab 100 Hz, bei Computermonitoren reichen aber in der Regel auch 85 Hz. Allerdings sinkt die maximal mögliche Bildwiederholungsrate mit steigender Auflösung. Bei TFT-Monitoren tritt dieses Problem nicht auf, da diese durch ihre Bauart das Bild nicht immer von neuem erzeugen müssen und deswegen grundsätzlich flimmerfrei sind.

 

Bildschirmauflösung:

Das Bild auf einen Monitor besteht aus einer gigantischen Zahl von einzelnen Bildpunkten, den so genannten Pixeln. Die Auflösung gibt die Zahl dieser Pixel in horizontaler und vertikaler Richtung an. Für einige Standardauflösungen gibt es feststehende Bezeichnungen, wobei VGA für „Video Graphic“ steht, das S für „Super“ und das X für „Extended“

 

VGA            640x480

SVGA          800x600

XGA            1024x768

SXGA          1280x1024

SXGA+        1400x1050

UXGA          1600x1200

QXGA          2048x1536


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