Das Innenleben der XG Station
geschrieben am 09.04.2007 um 17:10 Uhr
Einiges wird berichtet über ASUS’ Grafikwunder für Notebooks, die XG Station. Doch bisher ist immer noch nicht bekannt, wann dieses Gerät nun tatsächlich im Laden stehen wird und wie viel der geneigte Käufer dann dafür berappen muss. Über das äußere Erscheinungsbild inklusive USB-Hub, LCD-Anzeige für die Framezahl und den Anschluss über den Express-Karten-Erweiterungs-Slot, eine etwas langsamere PCI-Express Variante, wurde auch schon mehrfach berichtet. Neu hingegen ist das, was sich im Inneren der XG Station verbirgt.
Dort steckt eine Geforce 7900 GS mit samt SLI-Verbindungsanschluss in einem PCI-Express-Slot. Den beherbergt ein relativ simpel gehaltenes Board, das ansonsten nur noch über einen Stromanschluss, einen kleinen Lüfter und einen Soundchip von C-Media verfügt. Dieser ermöglicht es, dass die XG Station gleichzeitig noch als Soundkarte benutz werden kann.
Insgesamt strotz diese externe Grafiklösung nicht gerade vor Komplexität, was die Frage aufwirft, warum man sie immer noch nicht kaufen kann. Denn an der allzu schwierigen und aufwendigen Herstellung kann es nicht liegen.
Vielleicht wartet man bei ASUS ja noch auf die Mittelklassekarten von Nvidia, um dann die XG Station gleich mit Karten einer aktuellen Serie verkaufen zu können. Nachfrage besteht auf jeden Fall, sofern der Preis halbwegs human ist.
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Kommentare
Gute und sehr informative Seite, Respekt!!!
