HIS HD 3850 IceQ3 im Test
geschrieben am 03.02.2008 um 20:20 Uhr
Nachdem ATI es ja gerne sieht, wenn die Grafikkartenhersteller bei ihren Modellen noch kräftig an der Taktschraube drehen gibt es immer mehr solcher Grafikkarten. Bei HIS erscheinen diese Grafikkarten mit dem IceQ3 getauften Kühler und dem Namenszusatz TurboX.
Da gibt es zum einen die HIS HD 3870 IceQ3 TurboX, über die ich bereits hier berichtet habe, und jetzt neu die HIS HD 3850 IceQ3 TurboX.
Dahinter verbirgt sich, wie der Namen erahnen lässt, eine übertaktete Radeon HD 3850. Dabei wurde der Chiptakt von den üblichen 670 MHz deutlich auf 735 MHz angehoben und auch der Speicher wurde mit 980 MHz statt der üblichen 830 MHz deutlich beschleunigt. Zusätzlich wurde seine Menge auf 512 MB verdoppelt.
Der mächtige Kühler ermöglicht auch unter Volllast einen fast unhörbar leisen Betrieb der Grafikkarte und hält sie stets schön kühl. Bei der Kombination aus 55nm Chip und Dual-Slot-Kühllösung darf das aber auch erwartet werden.
In der Praxis erweisen sich die Taktsteigerungen als sehr effektiv und so ist die HIS HD 3850 IceQ3 TurboX in den meisten Spielen nur wenig langsamer als eine deutlich teurere HD 3870. In einer Auflösung von 1280x1024 ist es jetzt auch möglich Spiele wie Crysis oder World in Conflict mit hohen Details ruckelfrei zu spielen.
Dicke Reserven für die Zukunft lassen sich durch das Übertakten natürlich auch nicht herausschinden, aber es ist eine solide Grafikkarte die zum Spielen aktueller Titel ausreicht.
Hintergrundinformationen und weitere News zu diesem Thema finden Sie unter:
ATI Radeon HD 3850
Informationen
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