Nvidia stellt Geforce 8M Serie vor

geschrieben am 10.05.2007 um 16:27 Uhr

Viele Jahre lang hießen die Notebook-Grafikkarten von Nvidia Geforce Go. Damit ist jetzt endgültig Schluss, mit der 8M Serie beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der mobilen Grafikkarten. Und wie sich das gehört mit DirectX-10-Unterstützung.

Erhältlich sein werden die Modelle 8400M, 8400M GS, 8400M GT, 8600M GS und 8600M GT. Es gibt also eine ziemliche Auswahl, wobei sich dem leicht verwirrten Käufer durchaus die Frage aufdrängt, wieso man nicht mal innerhalb einer Grafikkartenserie die gleichen, eh schon unübersichtlichen, Kürzel für Desktop- und Notebookgrafikkarten verwenden kann. Aber sei’s drum, immerhin klingen sie so ähnlich und die Verwechselungsgefahr ist nicht ganz so groß.

Unterschieden werden sich die Grafikkarten wie üblich in den Taktraten, der Zahl der Streamprozessoren sowie dem Speicherangebot und dessen Anbindung.

Die Spitze der Leistungspyramide bildet die Geforce 8600M GT mit 475/1400 MHz Taktung und 32 Streamprozessoren. Die 512 MB RAM verfügen hier über ein 128 Bit Interface.

Ganz unten steht die Geforce 8400M mit Taktraten von lediglich 400/1200MHz, 8 Streamprozessoren und einem nur 64 Bit schmalen Interface für die 256 MB Grafikspeicher.

Damit ist erkennbar, dass sich die 8600M-Karten eher an die normalen Mainstream-Notebooks richten, wohingegen die 8400M-Platinen eher für das Low-Cost-Segment gedacht sind.

Benchmarks gibt es noch keine, aber Nvidia verspricht eine Leistungssteigerung von bis zu 100% im Vergleich zu den Vorgängerkarten.


Bafög
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