Cryo-Z und HydroJet: OCZs neues Kühlkonzept

geschrieben am 08.10.2007 um 22:14 Uhr

 Immer höhere Taktraten schrauben neben der Leistung natürlich auch die Hitzeentwicklung von Grafikkarten und Prozessoren nach oben, und sofern diese nicht durch kleinere Fertigungsverfahren kompensiert wird, bleibt nur eine Lösung: eine effiziente Kühlung muss her.

Aber Lüfter sind laut, Wasserkühlungen teuer und umständlich, und teilweise reichen selbst diese nicht für gewagte Übertaktungsmanöver aus. Und genau an diese Zielgruppe wendet sich das neue Kühlkonzept von OCZ.

Es wird zwei unterschiedliche Varianten geben, Cryo-Z und HydroJet, wobei letzterer eher für normale User gedacht ist.

Denn bei HydroJet handelt es sich um eine Kombination von Wasser- und Luftkühlung, bei der die Kontaktfläche nicht aus Kupfer oder einem anderen wärmeleitenden Metall besteht, sonder aus Carbon-Nanoröhrchen. Durch sie soll eine hohe Wärmeleitfähigkeit erreicht werden, und interessanter Weise kommt dieses System auch noch ohne Pumpe aus. Klingt an sich nach einer für den Nutzer unkomplizierten Kühllösung, auch wenn der Preis mit 100 US-Dollar nicht gerade günstig ist.

Cryo-Jet ist das weniger alltagstauglich, denn dabei handelt es sich um einen Phase-Change-Kühler, der über einen externen Kompressor verfügt, wodurch der Prozessor unter den Gefrierpunkt gekühlt werden kann. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten der Übertaktung, auch wenn der User dann mit einer nicht ganz unerheblichen Lärmbelästigung durch den Kompressor leben muss. Und mit dem hohen Preis von 300 bis 400 US-Dollar.

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Kommentare

Georgios schrieb am 08.10.2007 um 23:50 Uhr:
Unter den gefrierpunkt wow okay also das ist schon ma super.
DA hat man aber was getan im hause OCZ
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