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Bildfrequenz (auch Bildwiederholungsrate):
Monitore mit Elektronenstrahlröhre sind nicht in der Lage ein Bild zu erzeugen und dieses Dauerhaft zu halten, sie müssen das Bild in sehr kurzen Abständen immer wieder neu aufbauen. Dadurch entsteht das berüchtigte Flimmern, wie man es auch von alten Fernsehgeräten kennt. Dem kann man aber mit einer hohen Bildfrequenz entgegenwirken, d.h. das Bild wird in so kurzen Abständen neu aufgebaut, dass das menschlichte Auge keinen Unterschied zwischen den einzelnen Bildern mehr wahrnehmen kann. mehr...
Anisotrope Filterung:
In Computerspielen entsteht das Aussehen eines Objektes dadurch, dass ein Vektor, also eine Richtungs- und Ortsangabe, mit einer Textur (das Aussehen der Oberfläche) überzogen wird. An einer schrägen Wand oder in der Kurve einer Rennstrecke wird dieses Objekt perspektivisch verzerrt, also muss auch die Textur verzerrt werden, um eine realistische Darstellung zu erreichen. mehr...

Im März will ATI seine neue Grafikkarten-Generation mit dem R600-Chip erstmals vorstellen, doch durch die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Internets sind bereits jetzt einige Eigenschaften dieses neuen Wunders bekannt geworden…und diese deuten wirklich auf etwas Unglaubliches hin. Nun aber der Reihe nach: Es wird zwei unterschiedliche Varianten geben, einmal eine OEM-Version für Fertig-PCs und eine „normale“ Endverbraucherversion. mehr...
Die einzige Möglichkeit, um festzustellen, wie schnell eine Karte wirklich ist, ist ein Benchmark, wie zum Beispiel 3D-Mark ihn bietet. Da Sie aber nicht bei jedem Kauf zuvor im Laden einen Testlauf starten können müssen Sie versuchen, die Spezifikationen einer bestimmten Karte zu verstehen und interpretieren. Der erste Anhaltspunkt für die Geschwindigkeit ist der Name der Grafikkarte. mehr...
Letzte Woche berichteten wir, dass mit Intel nach AMD ein weiterer Prozessorhersteller in den hart umkämpften Markt der Grafikkarten einsteigen will. Aber anstatt nach AMD’s Vorbild einen der beiden größten GPU-Produzenten zu kaufen, hat Intel eine eigene Abteilung für die Entwicklung von Grafikchips gegründet. Nun wurden einige Details bekannt. mehr...
Um diese Frage beantworten zu können werde ich einmal auf die unterschiedlichen Anschlussarten eingehen.
Die preisgünstigste Variante ist ein Onboard-Chip, das heißt, der Grafikprozessor befindet sich nicht auf einer extra Steckkarte sondern ist auf dem Mainboard integriert. Er verfügt über eine nur sehr geringe Leistung und hat meist fast oder gar keinen eigenen Speicher. Deshalb müssen kompliziertere Berechnungen in den Hauptprozessor ausgelagert werden und der normale Arbeitsspeicher des PCs wird ebenfalls mit der Grafikerzeugung belastet. mehr...
Die Antwort auf diese Frage ist relativ simpel: Ohne sie würde der Bildschirm schwarz bleiben, wenn Sie den PC einschalten. Warum das der Fall ist und kein PC auf einen Grafikbeschleuniger verzichten kann werde ich versuchen in den folgenden Zeilen zu erläutern.
Die ersten speziellen Grafikchips gibt es seit den 80er Jahren, zuvor wurde die Darstellung des Bildes vom Hauptprozessor mit übernommen. Doch je komplexer die Software wurde, umso höher wurden auch die Anforderungen an die Hardware und Microsoft Windows konnte als erstes Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche von den neuen Grafikspezialisten profitieren. mehr...
Hallo liebe Leser,
in der Rubrik Grundlagen erwarten Sie in nächster Zeit Artikel über die Grundlagen bei Grafikkarten, wozu sie gut sind und was sie beim Kauf beachten müssen. Außerdem werde ich noch versuchen, ein kleines Lexikon über die wichtigsten Begriffe zu erstellen.
Weiterhin viel spaß beim lesen;)

High-End-Fetischisten, denen auf der Jagd nach Frames kein Euro zu schade ist und die bereit sind, Unsummen in ihren PC zu investieren werden sich freuen. Denn der Mainboardhersteller Gigabyte hat verkündet, dass auf seinen im November vorgestellten Boards vom Typ GA-N680SLI-DQ6, die auf dem i680-Chipsatz basieren, Quad-SLI mit Geforce 8800 Grafikkarten möglich sein soll. mehr...

Anfang Januar stellte Asus auf der CES in Las Vegas einen externen Grafikadapter für Notebooks vor. Über den Express-Card-Erweiterungs-Slot wird dieses Gerät zwischen Notebook und Monitor geschaltet und soll so für deutlich höhere Grafik- und damit Spieleleistungen sorgen. Abhängig von der Grafikkarte, mit der der PCI-Express-Slot dieses neuartigen Gerätes bestückt wird, erhöht sich die Leistung bis auf des Zehnfache im Vergleich zu einem integrierten Intel 945GM-Standardchip. mehr...
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